To Fall In Love

I started to fall in love with life again on this strange planet called Earth. All of life, the joy and the sorrow too, the boredom and the confusion, the disappointment and the doubt and the longing and the loneliness. All was sacred now. All was beloved and fascinating to me, like it had been when I was very young. I no longer wanted to be free from my feelings, I wanted to feel them all, experience them all, taste them all. I was no longer afraid of my thoughts, I wanted to think up entire universes, create entire galaxies of imagination. I was an artist again, as I had been when I was very young, in love with all of creation, seeing life through new eyes, eyes full of innocence and wonder. I was a vast ocean of Consciousness, learning to love all of the waves of thought, feeling, sensation…

I wanted to be broken and whole at the same time. I wanted the positive and the negative of existence too. I wanted the bliss but also the heartache. I wanted the expansion but I also wanted the contraction. I wanted the “up” but I also wanted the “down” of life. I wanted desire and lack of desire. I wanted feeling and I wanted to feel the absence of feeling too. I was hungry for all polarities of being. The yin and the yang. The comedy and the tragedy. The agony and the ecstasy. The storm and the sunshine. The flaws and the imperfections and the unbearable perfection of it all; I wanted all of myself, the mess and the miracle, the dirt and the stars. I wanted wholeness. Yes, not happiness but wholeness, a gift far greater than the mind’s limited notion of happiness.

*

Ich begann mich wieder in das Leben auf diesem seltsamen Planeten namens Erde zu verlieben. Das volle Leben, die Freude und auch die Trauer, die Langeweile und die Verwirrung, die Enttäuschung und der Zweifel und die Sehnsucht und die Einsamkeit. Alles war jetzt heilig. Alles wurde geliebt und faszinierend für mich, so wie es war, als ich noch sehr jung war. Ich wollte nicht mehr frei von meinen Gefühlen sein, ich wollte sie alle spüren, sie alle erleben, sie alle schmecken. Ich hatte keine Angst mehr vor meinen Gedanken, ich wollte ganze Universen erfinden, ganze Galaxien der Phantasie erschaffen. Ich war wieder ein Künstler, wie ich es war, als ich noch sehr jung war, verliebt in die ganze Schöpfung, sah ich das Leben mit neuen Augen, Augen voller Unschuld und Wunder. Ich war ein riesiger Ozean des Bewusstseins, der lernte, all die Wellen des Denkens, Fühlens und Empfindens zu lieben.....

Ich wollte gebrochen und gleichzeitig ganz sein. Ich wollte auch das Positive und das Negative der Existenz. Ich wollte die Glückseligkeit, aber auch den Herzschmerz. Ich wollte die Erweiterung, aber ich wollte auch die Kontraktion. Ich wollte das "auf", aber ich wollte auch das "down" des Lebens. Ich wollte Begehren und Mangel an Begehren. Ich wollte Gefühl und ich wollte auch die Abwesenheit von Gefühl spüren. Ich war hungrig nach allen Polaritäten des Seins. Das Yin und das Yang. Die Komödie und die Tragödie. Die Qualen und die Ekstase. Der Sturm und der Sonnenschein. Die Fehler und die Unvollkommenheiten und die unerträgliche Vollkommenheit von allem; ich wollte alles von mir, das Chaos und das Wunder, den Dreck und die Sterne. Ich wollte Ganzheit. Ja, nicht Glück, sondern Ganzheit, ein Geschenk, das unendlich größer ist als der begrenzte Begriff des Glücks im Kopf.

Jeff Foster The Joy of True Meditation

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.