Stell dir vor: Ton. Klang.

Stell dir vor: Ton. Klang. Stell dir vor: ein Universum voller Klang, aber nicht manifestiert. Und dann stell dir vor: eine Flöte. Ein kleines Instrument, ein kleiner Tunnel aus Holz, mit einigen kleinen Löchern versehen. Eine ungeheu­erliche Begrenzung, verglichen mit dem unendlichen Universum von nicht manifestiertem Ton. Aber das ganze Universum braucht diese kleine Flöte mit diesen wenigen Löchern, um darauf eine Melodie spielen zu können! Die Flöte ist dein Körper. Die Löcher sind deine Chakren. Die Flöte ist eng. Sie ist schwer, sie ist starr. Aber sie ist notwendig und mehr als notwendig - sie erzeugt eine wunderschöne Melodie, einen wundervollen Klang.

Safi Nidiaye Neues Wissen, neues Denken

5 Comments

  1. Ein wunderbarer Moment: Soeben habe ich seit fast einem Jahr mein Akkordeon wieder in das Erdgeschoss genommen und das Lied «I wünsche dir» von Peter Reber geübt. Benja heult wie früher leise und recht melodisch mit, und Balu bleibt ruhig neben ihr liegen. Vor 11 Monaten wäre er angesichts unseres absonderlichen Verhaltens in panisch-wütendes Gebell ausgebrochen.
    Wollte ich dir noch mitteilen. Hat auch etwas mit Tönen zu tun…
    Herzlich
    Catherine

    1. Es freut mich sehr, dass es mit Balu immer besser geht! Wir mussten übers neue Jahr Arthos neu vermitteln, hatten aber grosses Glück, nun ist er an einem wunderbaren Ort und heisst wieder Tikaani…:-)
      herzlich, M

        1. Wir mussten Tikaani auch nicht weitervermitteln, weil er in irgendwelcher Weise problematisch war, im Gegenteil, er ist einer der ausgeglichensten Hunde des Rudels, ein B-Typ, der nur wenig Jagdverhalten zeigt..die Besitzerin hatte eine Veränderungen in ihrem Privatleben, das das Halten eines Hundes problematisch machte.

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