Es ist, wie es ist.

Es war etwa 6 Uhr an einem Junimorgen 1956, als ich zum ersten Mal zur Realität erwachte. Ich war allein in meinem Zimmer, als ich aufwachte und mich im Bett aufsetzte. Meine Frau und Frania schliefen im angrenzenden Zimmer. Catherine hatte bereits geheiratet und uns verlassen. Ich war einfach mein Selbst, das anfanglose, unveränderliche Selbst. Ich dachte: ‚Nichts hat sich verändert’. In der Theorie hatte ich bereits verstanden, dass es nichts Neues ist. Was ewig ist, kann nicht neu sein, was neu ist, kann nicht ewig sein. Die einzige Beschreibung ist die, die Sri Ramana Maharshi gegeben hat: ’Es ist, wie es ist.’ Doch erst jetzt erlebte ich es. Da war keine Aufgeregtheit, keine Freude oder Ekstase, lediglich eine unermessliche Zufriedenheit, der natürliche Zustand, die Ganzheit des einfachen Seins. …

Arthur Oborne My Life and Quest aus: Gabriele Ebert Ramana Maharshi und seine Schüler Band 1

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